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Berichte

… die RSG ist wieder im/am Rennen …

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Sexy Vatertags-Runde ins Tauber Tal!

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Kristin und Martin luden zur 145 km Runde ins Tauber Tal ein. 10-13 RSG-ler folgten dem Aufruf der Beiden. Die unklare Angabe zur Anzahl der Mitreisenden war dem Umstand geschuldet, dass Max`s Schaltzug riss, Wolfgang früher die Heimreise antrat und Roland erst nach Aub zur Gruppe hinzustieß.

Was soll ich schreiben?

Radsportgemeinschaft Würzburg e.V. unterstützt Integrationsarbeit an Mönchbergschule

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Halle für alle!

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Wenn es oft am schönsten ist,
und du ganz am Ende bist,
mit Job, Hirn, Sport und Muskelwehen,
ist’s an der Zeit endlich zu gehen.

Lange haben wir geschunden,
uns im Vierfüßlergang gewunden
über Bänke, Kästen, Matten,
bis wir Muskelkater hatten!

Jeden Mittwoch ging das so:
„Arme hoch, Brust raus und den Po
schön angespannt, denn das ist wichtig!
Und die Übung damit richtig!“

Dieser Mittwoch ist der letzte,
an dem die „Chefin“ alle hetzte
rauf die Linie und im Sprint
und zurück wieder geschwind.

Happy Light Tour immer Donnerstags

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Donnerstags 19 Uhr findet jetzt im Winter immer die „Happy Light Tour“ statt.
Gefahren werden vorwiegend gut ausgebaute Waldwege. Treffpunkt ist der Eingang zum Steinbachtal.

Rhön-Radmarathon Bimbach "extrem²"

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Allein die Zahlen klingen verlockend: 4800 hm auf 248 km! Die diesjährige Jubiläumsausgabe des Bimbacher Radmarathons lockte mit seiner "extrem²"-Strecke auch wieder einige RSGler an.

Anradeln 2014 - Offizieler Radfrühlingsbeginn

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Auf der Suche nach der optimalen Sitzposition!

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Erfahrungsbericht von Harald Schwarzmann:
 
Ich möchte euch über meine Erfahrungen mit einer professionellen Sitzpositions-Analyse berichten. Ich habe immer wieder Probleme im unteren Rücken bei langen Bergfahrten.

Rennrad-Knigge

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Längst sind die Zeiten vorbei, in denen man die Vereinskollegen alleine mit guten Fahrkünsten beeindrucken konnte. Das genügt schon lange nicht mehr. Gutes Aussehen ist mindestens genauso wichtig. Und gutes Aussehen heißt in diesem Fall professionelles Aussehen, auf keinen Fall wie ein durchschnittlicher Hobbyfahrer. Wer also bewundernde Blicke auf sich ziehen will, muss sich anstrengen – von nichts kommt nichts.
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