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Craft Bike Transalp 2011-16.-23.07.2011

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 von Thomas Fiedler

Fünf RSG’ler stellten sich der Herausforderung bei der 14. Auflage der Bike Transalp über 670,25km und 21.504 Höhenmeter teilzunehmen. Laut Veranstalter soll es sich bei der Transalp um das härteste Mountainbike – Etappenrennen der Welt handeln. Die Strecke 2011 - gespickt mit vielen neuen Steckenabschnitten - war die längste und angeblich die schönste, die jemals in der Geschichte der Transalp gefahren wurde. Die Teilnehmer konnten die Schönheit der Natur bei der wilden Hatz über die Berge natürlich nur erahnen. Viel Zeit zum Schauen verblieb nicht.

 

Holger und Petra Adler gingen als Mixed – Team und Tom Fiedler und Michael Sauer bei den Senior Master, d.h. bei den Methusalem Teams der über 100 – jährigen für die RSG ins Rennen. Der fünfte Teilnehmer der RSG, Thomas Rückel fuhr mit seinem Partner Thilo Eichinger für das Team Grenzbereich.

 

 

1. Etappe: Mittenwald (D) – Weerberg (AUT)

 

550 Teams aus 37 Nationen starteten bei idealen Witterungsbedingungen am 16.07. in Mittenwald. Die Strecke von 95,94 km und 2.336 Höhenmeter folgte bis Scharnitz der Isar, führte ab dort weiter über den Hochalmsattel ins Rissbachtal und weiter über das Plumsjoch hinab zum Achensee, weiter ins Inntal und über den gefühlsmäßig schwierigsten Anstieg des Tages hinauf nach Weerberg. Eine ideale Strecke für die Teams, um sich aufeinander einzustellen, mit relativ flachen Anstiegen und vielen ebenen Passagen. Holger und Petra erreichten nach 5:41:30,1 und einen ausgezeichneten 38. Platz von 81 Konkurrenten das Tagesziel, Michael und Tom kamen zu ihrer eigenen Überraschung nach 4.58:03,02 als 13. von 49 Senior-Master-Teams in Weerberg an. Dabei hatten die RSG’ler bei dieser Etappe immer wieder Tempo herausgenommen, um sich nicht schon am ersten Tag abzuschießen.

 

2. Etappe: Weerberg – Mayrhofen (AUT)

 

Als deutlich härter stellte sich der 2. Tag heraus. Die Etappe begann am Ortsausgang von Weerberg sofort mit einem steilen Anstieg über 900 hm hinauf zur Lafasteralm, führte von dort über Wiesenwege und Schotterstraßen hinab nach Innerst. Es folgten weitere schwere 1.000 hm bis zum Geiseljoch. Ein Gewitter hatte am Vorabend die Strecke derartig aufgeweicht, dass man permanent den Eindruck hatte, es würde sich jemand ziehen lassen, was den Anstieg nicht leichter machte. Auf Höhe der Weidener Hütte ging es aus dem Wald heraus. Dort war der Untergrund steiniger und trockener. Es rollte zwar besser, jedoch wehte den Fahrern im offenen Gelände ein kräftiger Gegenwind ins Gesicht. Die Talfahrt vom Geiseljoch folgte einem schnellen Trail der später zunächst in eine Schotterstraße und dann in eine Asphaltstraße überging und entschädigte für die Mühen des Anstiegs. Nachdem es einer Transalp nicht würdig gewesen wäre, bereits nach dieser Abfahrt im Zillertal zu bleiben, ging es nochmals über ca. 1.000 hm hinauf zur Wanglalm, weiter zum Penkenjoch und von dort erneut hinab ins Zillertal nach Mayrhofen. Der letzte Anstieg war nicht nur von extrem steilen Rampen gespickt, sondern man konnte ab einer Seehöhe von etwa 1.600 m die restliche Strecke bis zum Gipfel einblicken und musste permanent mit ansehen, welchen Vorsprung bereits die schnelleren Teams hatten. Aber auch diese Strapazen gingen nach etwas über 5 Stunden vorüber und die beiden RSG – Teams konnten dieses Mal zwar erschöpft aber jeweils ihre Platzierungserfolge vom Vortag wiederholen.

3. Etappe: Mayrhofen – Brixen (I)

 

Mit dem kräftigen Wind bei der 2. Etappe hatte sich eine Kaltfront angekündigt, die in der Nacht mit Regen angekommen war, der auch noch zum Start anhielt. Bei der 3. Etappe über 94 km und 2.154 Höhenmeter stand als einziger Gipfel das 2.235 m hohe Pfitscherjoch an. Theoretisch eine der leichteren Etappen, nur Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und Schnee ab dem Schlegeis Speicher auf 1.800 m machten weder die Berg- noch die lange Talabfahrt nach Sterzing zum wahren Vergnügen. Selbst normalerweise einfach zu fahrende Wiesenwege waren derart aufgeweicht, dass die Fahrt zum Husarenritt wurde. Holger wollte es genau wissen und hat sich einen dieser Pfade aus wenigen mm Nähe angesehen. Zum Glück ohne dabei ernsthafte Verletzungen davon zu tragen. Bei Tom setzten sich die kleinen Ritzel derart mit Dreck zu, dass ihm erst nach der Durchfahrt einiger tiefer Pfützen und einiger Bäche wieder alle dicken Gänge zu Verfügung standen, die er bei der abschüssigen Strecke dringend benötigte. Bei den letzten, leicht welligen 20 km nach Brixen kam nicht nur die Sonne heraus, sonder Tom und Michael erwischten eine gute Gruppe, mit der sie bei angenehmer Reisegeschwindigkeit zwischen 30 und 40 km/h auf den Geraden die Tagesetappe auf Platz 15, wiederum mit einer Fahrzeit um ca. 5 Stunden, erreichten. Petra und Holger kamen an diesem Tag als 41. ins Ziel.

 

 

 

 

4. Etappe: Brixen – St. Vigil

 

Zum Glück hatte sich wieder schönes Wetter zur Königsetappe eingestellt. Die ersten zwei Stunden galt es 1.500 Höhenmeter hinauf zur Plose zu erklimmen. Ab dort folgte eine sehr abwechslungsreiche und genussvolle Strecke über weitere 2.300 Höhenmeter in einem stetigen auf und ab über Trails mit viel Flow, Wiesenwegen und Schotterstraßen. Nach der Regen- und Schneefahrt vom Vortage hatte Tom seine Bremsbeläge gewechselt und bereits beim Start festgestellt, dass er keinerlei Spiel an der Hinterradbremse hatte. Nach langen steilen Abfahrten blockierten ihm zwei Mal die Bremskolben, sodass sich diese erst nach einer Abkühlung wieder zurückdrücken ließen und auch erst dann an weiter fahren zu denken war. Der Zeitverlust war gefühlt eine Ewigkeit. Nach 6:09 Stunden reichte es dieses Mal nur zum 16. Platz für Michael und Tom. Die Königsetappe hatte aber beiden bisher am besten gefallen. Holger und Petra kamen eine knappe Stunde später als 48. ins Ziel. Bei Petra hatten sich dabei erste gesundheitliche Probleme abgezeichnet.

 

5. Etappe: St. Vigil - Alleghe

 

Am Abend des Dienstag war es leider schon wieder vorbei mit dem schönen Wetter. Es goss die ganze Nacht wie aus Kübeln, was auch zum Start der 5. Etappe anhielt. Tom wollte in der Früh gar nicht sein Bett verlassen und war, wie es sich später herausstellen sollte, an diesem Tag saft- und kraftlos. Petra fühlte sich noch schlechter als am Vortag und erschien erst gar nicht zum Start. Holger musste ab diesem Tag das Rennen alleine zu Ende fahren. Das Rennen begann mit einem etwa 12 km lang einen sanften Anstieg bis zur Pederü Hütte. Nachdem das Feld ein moderates Tempo anschlug blieb der Peleton bis dorthin zusammen. Tom spürte aber bereits an Stellen etwas größerer Steigung, dass er an diesem Tage nichts zuzusetzen hatte. Von der Pederü Hütte folgte eine steile Rampe über groben Schotter hinauf zum Limojoch, an der Tom endgültig einbrach und von zahllosen Fahrern aus den hinteren Startblöcken überholt wurde. Michael war gezwungen bei Temperaturen um die 0°C ständig auf Tom zu warten. Die Stimmung der Fahrer, sowie deren Körpertemperatur sanken auf einen Tiefpunkt, als der Regen ab etwa 2.000 m ü.NN in einen Schneesturm überging. Erst auf der langen Abfahrt nach Cortina d’Ampezzo wachte Tom auf. Die Kälte verhinderte aber die richtige Lockerheit, die für eine schnelle Abfahrt auf dem losen Untergrund nötig gewesen wäre. Locker wurde dagegen die Steckachse vom Hinterbau seines Rades, weil Tom nach Wartungsarbeiten offensichtlich die Verschraubung nicht richtig gekontert hatte. Der Versuch sein Minitool aus dem Trikot zu holen, scheiterte an seinen gefühllosen Fingern. Zum Glück war Michael in der Nähe und konnte helfen. Mit vereinten Kräften bekam das Team das Bike wieder fit. Die Strecke sollte ursprünglich noch hoch zum Rifugio Averau auf 2.400 m ü.NN und im Anschluss über den schönsten 16 km langen Trail hinab nach Alleghe führen. Nur, keiner der Teilnehmer war wirklich enttäuscht, als der Veranstalter aus Sicherheitsgründen beschloss diesen 2. Gipfel aus der Etappe zu streichen und das Rennen nach 47 km an der 2. Verpflegungsstelle abzubrechen. Es hatte mit 5 cm Höhe einfach zu viel Schnee und zu dichten Nebel am Gipfel. So konnten die Teilnehmer die letzen 32 km und 350 Höhenmeter ganz entspannt über die Asphaltstraße im KB – Bereich zum Etappenziel rollen. Für das Senioren Team der RSG kam der Abbruch wie gerufen. Auf Grund der schlechten Performance von Tom war bei der 5. Etappe nur der 21. Platz drin. Wegen der verkürzten Strecke betrug der Zeitrückstand zum 14. Platz, auf dem sich das Team in der Gesamtwertung inzwischen befand, zum Glück nur 9 ½ Minuten, sodass der Abbruch an diesem Tage nur zur Schadensbegrenzung beitrug.

 

 

6. Etappe: Alleghe – San Martino di Castrozza

 

Dank einer besonders intensiven Massage von Ralph, dem Physiotherapeuten der Domstädter waren ab dem sechsten Tag die Beine von Tom wie ausgewechselt. Auf Grund der spezifischen Trainingsbedingungen rund um Würzburg kamen Michael und Tom aber auch das Sägezahnprofil der 6. Etappe über 73.38 km und 3.156 Höhenmeter sehr entgegen. Für die beiden Senioren lief es 4 ½ Stunden lang wie geschmiert. An den Teilnehmern um Umfeld war zu sehen, dass Michael und Tom an diesem Tage viel weiter vorne mitfuhren als bisher. Auf zwei Felsstufen auf einem Wiesenpfad bemerkte Tom, dass sich die Brücke der Dämpferaufhängung jedes Mal auf das Laufrad absetzte. Er konnte aber keinen Defekt entdecken. Der Dämpfer schlug jedenfalls nicht durch. In der folgenden Waldabfahrt über Wurzeln und grobe Steine sackte dann schlagartig der Hinterbau ab. Als Tom weiter fahren wollte, bemerkte er, dass die Brücke permanent auf dem Hinterrad schleifte – die Verklebung der Dämpferaufhängung hatte sich gelöst. Frustriert schob Tom sein Rad etwa 300 Höhenmeter hinab bis zur nächsten Straße. Dort erkundigte er sich bei einem Streckenposten, wo er sich überhaupt befand um sich abholen zu lassen. Der Streckenposten war jedoch sehr erfinderisch. Er besorgte sich von seinem Kollegen extra lange Kabelbinder und fixierte die Dämpferaufhängung provisorisch am Rahmen. Bei einem vorsichtigen Versuch auf Asphalt weiter zu fahren merkte Tom, dass das Provisorium hielt. Als dann die Streckenführung in das ihm bekannte Val Venegia führte, war ihm klar, dass er versuchen konnte die Etappe auf der Rennstrecke zu Ende zu bringen um in der Wertung zu bleiben. Der Schotterweg durch den Nationalpark ist nicht zu schwierig und führt stetig bergauf. Umkehren und stehend zur Verpflegungsstelle zurückrollen zu müssen war das einzige Risiko, dass er an dieser Stelle einging. Nach Erreichen des höchsten Punktes und kurzer Schotterabfahrt spuckt einen der Weg durch den Nationalpark direkt am Passo Rolle aus. Von dort führt eine Asphaltstraße nur noch hinab nach San Martino. Nachdem die Durchfahrt durch den Nationalpark problemlos verlief, hatte Tom Mut geschöpft und ist die ruppige Trailabfahrt vom Passo Rolle angegangen. Alles im Stehen, stets mit viel Gewicht auf dem Vorderrad hat es zwar Kraft gekostet aber es hat funktioniert. Nach weiteren 70 Minuten auf dem defekten Rad fuhr Tom über die Ziellinie. Aus der guten Tagesplatzierung unter den Top Ten wurde zwar nichts mehr, nachdem Fußmarsch und Reparatur 25 Minuten gekostet hatten. Zum Trost stellte Tom und Michael fest, dass sie vorher so gut unterwegs waren, dass sie den 14. Platz in der Gesamtwertung verteidigen konnten und noch im Rennen waren. Jetzt kam eine neue Herausforderung – in dem kleinen Skiort ein Ersatzrad zu beschaffen. Radverleih gab es keinen. Die Sponsorenteams hatten nur für ihre Teamfahrer Ersatzräder. Trento oder gar der Gardasee waren noch zu weit entfernt. Da kam Alex als rettender Engel zu Hilfe und lieh Tom selbstlos sein allerheiligsten funkelnagelneues 2012 – „Twentyniner“ aus. 

 

 

7. Etappe: San Martino - Trento

 

Bei schönem Wetter und zum Glück eher flachen Anstiegen gingen Tom auf dem ihn ungewohnten und minimal zu kleinen Sportgerät mit 2-fach Kurbel und Michael auf die 7. und längste Etappe über 123 km und 2.433 Höhenmeter an. Nachdem Tom Alex das Fahrrad unbeschädigt wieder geben wollte ging er bei den Abfahrten keinerlei Risiko ein – außerdem war klar, dass der 14. Platz nicht mehr gefährdet ist, wenn die beiden Würzburger konstant fahren. Der Abstand nach vorne war inzwischen recht groß geworden, dass es auch kaum Sinn machte nochmals anzugreifen. Die Rechnung ging auf. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 20 km/h über die anstrengende Etappe erreichten die beiden noch unter 6 Stunden das Tagesziel und belegten wiederum den 15. Platz in der Tageswertung. Zu ihrer Überraschung war der Rückstand auf Platz 13 der Gesamtwertung auf lediglich 10 Minuten geschrumpft.

 

 

8. Etappe: Trento - Riva

 

Auch auf der letzten Etappe wurde den Teilnehmern nichts geschenkt. Es waren nochmals 2.162 Höhenmeter und 75,76 km zu bewältigen. Zunächst war der legendäre Monte Bondone zu erklimmen. Natürlich nicht über die Straße, sondern über übel steile Rampen mit einigen Schiebepassagen, vor denen sich der Peleton jeweils staute. Auf diese Weise summierten sich 9 Minuten „Standzeit“ auf. Vom Bondone ging es zunächst nach Nordosten ins Valle dei Laghi, entlang der Terlago Bike – Strecke und vorbei am Lago de Lamar. Zum Schlussanstieg über die Panoramastraße nach Ranzo und von dort hinab zum Lago di Toblino, durch das Steinmeer „Marroche“ über Arco nach Riva. Die beiden Senior Master hatten sich für die Schlussetappe 4 ½ Stunden vorgenommen und diese trotz der Aufenthalte mit 4:35:16,2 fast erreicht. Diese 5 Minuten Zielüberschreitung hatten Platz 13 der Gesamtwertung gekostet.

 

Am Ende war es Michael und Tom egal, ob Platz 13 oder 14. Alle RSG’ler waren glücklich unverletzt den Gardasee erreicht zu haben. Platz 14 von 49 bei den über 100-jährigen bzw. 206 von 550 im international besetzten Gesamtfeld mit Leuten, von denen viele zu Mindest biologisch die Kinder der beiden Senior Master der RSG sein könnten, zeigt auf welch hohem Niveau bei der RSG auch bei dem MTB’lern gefahren wird. Die Leiden des Rennens waren bereits bei Übergabe des Finisher - Trikots vergessen, wobei es dem Verfasser des Berichtes nicht ganz klar ist, ob es am Stolz der erreichten Leistung oder an der fortschreitenden altersbedingten Demenz liegt. Als Uli Stanciu bei der Abschlussfeier seine Pläne zur Streckenführung für die Transalp 2012 bekannt gab, wurden bei Tom bereits Begehrlichkeiten für die nächste Saisonplanung geweckt. Leider sprang der Funke noch nicht auf Michael über. Es bleibt zu hoffen, dass Michael doch noch zu motivieren ist, zumal die beiden quasi Nachbarn in Rottenbauer sind und viel miteinander trainieren können.

 

Last but not least müssen sich Tom und Michael bei ihren Frauen für die Unterstützung und Betreuung bedanken, ohne die vieles schwieriger gewesen wäre. Einpacken, Hotel und km- weit Auto fahren, auspacken – Urlaub ist etwas anderes. Angefangen hat alles mit der äußerst mühsamen Hotelsuche. Aber auch Geduld und Verständnis war aufzubringen für die zahlreichen Trainingseinheiten bis hin zu zwei Trainingslager, die die beiden im Vorfeld absolviert hatten und ihren Familien nicht zu Verfügung standen. Nicht alle Ehefrauen spielen bei solchen Vorhaben mit. Dank gilt auch Ralph, der nicht nur die „Problemzonen“ angemessen behandelt hat, sondern auf immer den richtigen „Druck“ fand, den man nach einer anstrengenden Etappe benötigt hat um wieder lockere Muskeln zu bekommen und schnell zu regenerieren und bei Bedarf auch länger als verabredet massiert hat.

 

Nochmals herzlichen Dank an Alex – ohne ihn wäre die Transalp 2011 für Tom zwei Tage zu früh beendet gewesen und keines der beiden RSG – Teams hätte Riva gemeinsam als Team erreicht.