Wer ist eigentlich dieser Garmin, der sich überall so gut auskennt?
(Frage einer Erstteilnehmerin im Trainingslager nach dem Navigationsguru)
Fünf mutige RSG’ler machten sich am Freitag, 23.8. für einen Pass-Samstag auf Richtung Südtirol.
Die Aufgabe, die es zu bewältigen galt, war die Überquerung des Jaufenpasses und des Penser Jochs.
Also Ziel erkannt und dann? Natürlich verlangte das erst einmal eine gründliche Vorbereitung am Vorabend in Form eines mehrgängigen italienischen Menüs und anschließender Lagebesprechung an der Bar.
In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages absolvierten lediglich die zwei männlichen Mitglieder der Gruppe hochmotiviert und in gängiger Trainingslagertradition ihren Frühsport, während die drei weiblichen Mitglieder sich eher mental auf das Vorhaben vorbereiteten.
Die Wetteraussichten für den Tag waren gut und so ging es von Sterzing aus dann auch gleich zügig bergauf. Jeder unterhielt sich mit dem Berg auf seine Weise und wurde am Gipfel mit einem tollen Ausblick belohnt.
Den Erkenntnissen von Herrn R. Schröder folgend „Nen Pass hochradeln und dann wieder runter rasen, ist wie Kuchen backen und dann wegschmeißen“ taten wir genau dieses und landeten in St. Leonhard.
Von dort ging es sportlich und bei 36°C vorbei an Weinbergen und Apfelplantagen nach Meran und anschließend nach Bozen.
Nach einer kurzen Kalorienzufuhr bestehend aus Salamibrötchen und Cola spaltete sich die Gruppe. 3 Mitglieder zog es noch zum Penser Joch; die anderen 2 genossen die Vorzüge Bozens.
Fazit des Tages - abends in der Bar, alle glücklich angekommen (auch ein klein wenig stolz), viel Spaß gehabt zusammen, tolle Gegend erlebt - so wie Radfahren eben sein soll! Fortsetzung folgt auf jeden Fall...
(c) by Sandra Mohnhaupt & Monika Beese